Lernergebnisse
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls
- haben die Studierenden einen Überblick über die historischen Entwicklungen philosophischer Positionen und Argumentationen erworben.
- erkennen sie durch die Arbeit mit Texten aus Antike, Mittelalter oder Neuzeit wird die historische Kontextualisierung von philosophischen Problemen und Begriffsbildungen.
- können die Studierenden das besondere Verhältnis der Philosophie zu ihrer Geschichte erörtern und Perspektiven für die Aktualisierung historischer Positionen erkennen.
- beherrschen die Studierenden Methoden der Ideen- und Begriffsgeschichte, der rationalen Rekonstruktion und der philosophischen Hermeneutik.
- sind in der Lage, historische Texte der Philosophie auf ihren argumentativen Gehalt zu prüfen.
- können die Studierenden Theorien und Argumentationen im jeweiligen historischen und kulturellen Kontext zu beurteilen und historische Zusammenhänge zwischen philosophischen Positionen und den Wissenschaften sowie der Lebenswelt zu erkennen.
- sind die Studierenden in der Lage, interkulturelle, interdisziplinäre und im historischen Überblick sich ergebende Probleme wie z.B. die Inkommensurabilität von Begriffen und Theorien klar zu erkennen und gezielt zu vermitteln werden.
- können die Studierenden geistesgeschichtliche Zusammenhänge, Brüche und Kontinuitäten in den Entwicklungslinien philosophischen Denkens überblicksartig darstellen, fundiert erklären und argumentativ beurteilen.
- können die Studierenden in Referaten und Gesprächen philosophische Positionen und Texte systematisch analysieren, die argumentative Struktur rekonstruieren und die für die Diskussion relevanten Punkte klar, verständlich und anschaulich vermitteln.
- sind die Studierenden fähig, im Rahmen schriftlicher Arbeiten philosophische Problemstellungen selbständig zu erläutern, Positionen kritisch zu erörtern und ansatzweise den Forschungsstand zu einem Thema zu präsentieren.
- beachten die Studierenden formale Standards und schreiben klar verständlich, argumentativ und methodisch reflektiert.
- sind die Studierenden fähig, Forschungsliteratur eigenständig und gezielt zu recherchieren.
- verfügen die Studierenden über eine Argumentationskompetenz, die sie in die Lage versetzt, sowohl historische als auch zeitgenössische Standpunkte in kritischer Auseinandersetzung miteinander zu vergleichen und umfassend und wohlbegründet zu bewerten.
- können die Studierenden eigene Thesen in Referaten, im Seminargespräch und in Diskussionen verständlich präsentieren, nachvollziehbar begründen und verteidigen.
- sind die Studierenden fähig, schriftliche Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch zu vereinbarten Fragestellungen selbständig zu planen, zu strukturieren und zu verfassen.
- sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz der Geschlechterdifferenz für die Strukturierung gesellschaftlicher Wirklichkeit zu erkennen und im Hinblick auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren.
- sind die Studierenden kompetent, in Kommunikation und Zusammenarbeit geschlechtersensibel zu verhalten