LV-Nummer
Gesamt-Lehrleistung 42,67 UE
Semester WiSe 2021/22
Ansprechpartner Hembd, Johanna Marieke
Verantwortlich Fritzsche, Maria
Dozierend Fritzsche, Maria
Zugeordnet zu Technische Universität Berlin
↳ Fakultät I
    ↳ Institut für Sprache und Kommunikation
        ↳ 31351800 FG Allgemeine Linguistik
Technische Universität Berlin
↳ Fakultät I
    ↳ Institut für Sprache und Kommunikation
        ↳ 31352200 FG Allgemeine Linguistik
URL https://isis.tu-berlin.de/course/view.php?id=17564
Sprache Deutsch

Termine (16)


Di., 19.10.2021 - Di., 15.02.2022

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

42,67 UE
Einzeltermine ausklappen

Legende
Mo.

18.10.2021 - 24.10.2021(SW 1)

08:00
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11:00
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13:00
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17:00
Methodenvielfalt in der kognitiven Linguistik
SEM
H 0107 (Raumsperrung, Heizung defekt) (CH+)
Fritzsche, Maria

Maria Fritzsche: Methodenvielfalt in der kognitiven Linguistik

Zeit:                     dienstags, 14-16 Uhr

Module:             BA SK 2a, BA FW 8-13 und MA FW 18a

Welche Methoden stehen uns zur Verfügung, um sprachliche und kognitive Phänomene zu erforschen? Und welche Möglichkeiten und Grenzen haben diese inne, um Wissen über Sprachsysteme und Kognitionsmuster zu schaffen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam in diesem Seminar. Dabei werden wir einen Einblick in die verschiedenen Methoden der modernen Linguistik gewinnen: Vom hermeneutisch-introspektiven Ansatz über experimentelle Methoden bis hin zu manuellen und automatisierten Analysen authentischer textueller und multimodaler Daten.

Die Studierenden stellen anhand exemplarischer Studien im Rahmen eines Referats eine Methode vor und bereiten Gruppenarbeiten wie offene Datensitzungen für das Plenum vor, anhand derer die eingeführte Methode ausprobiert und vertieft wird. Abschließend diskutieren wir über die verschiedenen methodologischen Implikationen, das Für und Wider von Methodenkombinationen und mögliche praktische Anwendungsbereiche. Wer eine große Leistung erbringen möchte, wendet im Rahmen einer explorativen Hausarbeit eine der besprochenen Methoden auf einen selbstgewählten Forschungsgegenstand an. Da die Beteiligung an den Plenumsdiskussionen Teil der zu erbringenden Leistungen ist, besteht Anwesenheitspflicht.