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Anzeigesprache

Philosophie Wahlmodul Handlungstheorie und Ethik

6

Deutsch

#10086 / #2

WS 2017/18 - WS 2019/20

Fakultät I

Keine Angabe

Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte

01301200 FG Philosophie

Gil, Tomas

Wagner, Astrid

tomas.gil@tu-berlin.de

Keine Angabe

POS-Nummer PORD-Nummer Modultitel
Keine Verknüpfungen...

Lernergebnisse

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls • können die Studierenden die wichtigsten handlungstheoretischen und ethischen Ansätze beschreiben,ihre Methoden darstellen, die unterschiedlichen Positionen kritisch rekonstruieren und einandergegenüberstellen. • sind die Studierenden in der Lage zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit klassischen Positionen und Texten der Handlungsphilosophie und Ethik. • verfügen die Studierenden über grundlegende Kenntnisse der unterschiedlichen Modelle der Normenbegründung und praktischer Rationalität. • sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz von Geschlechterdifferenzen für die Strukturierung gesellschaftlicher Wirklichkeit zu erörtern und im Hinblick auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren. • sind die Studierenden fähig, Fragen der Orientierung in der wissenschaftlich-technischen Lebenswelt zu einzuordnen und zu reflektieren. • haben die Studierenden auf der Grundlage dieser Kenntnisse die Fertigkeit entwickelt, das Verhältnis von deskriptiven und normativen Komponenten sowie von Handlungsbeschreibungen und Handlungsbegründungen zu bestimmen. • beherrschen die Studierenden das grundbegriffliche Instrumentarium der Handlungstheorie und der Ethik und können es selbständig argumentativ einsetzen, d.h. auf moralische bzw. ethische Probleme anwenden. • verfügen die Studierenden über die Fähigkeit zur Analyse und normativ-reflektierten Lösung bestimmter moralischer Entscheidungssituationen. • können die Studierenden in Referaten und Gesprächen philosophische Positionen und Texte systematisch analysieren die argumentative Struktur rekonstruieren und die für die Diskussion relevanten Punkte klar, verständlich und anschaulich vermitteln. • sind die Studierenden fähig, im Rahmen schriftlicher Arbeiten philosophische Problemstellungen selbständig zu erläutern, Positionen kritisch zu erörtern und ansatzweise den Forschungsstand zu einem Thema zu präsentieren. • beachten die Studierenden formale Standards und schreiben klar verständlich, argumentativ und methodisch reflektiert. • können die Studierenden Forschungsliteratur eigenständig und gezielt recherchieren. • sind die Studierenden in der auf der Basis hochentwickelter Argumentationskompetenz zwischen moralisch-ethisch konfligierenden Positionen zu vermitteln und Lösungsvorschläge in eigener Verantwortung zumindest in einzelnen Bereichen zu erarbeiten. • können die Studierenden eigene Thesen in Referaten, im Seminargespräch und in Diskussionen verständlich präsentieren, nachvollziehbar begründen und verteidigen. • sind die Studierenden in der Lage, schriftliche Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch zu vereinbarten Fragestellungen selbständig zu planen, zu strukturieren und zu verfassen. • sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz der Geschlechterdifferenz für die Strukturierung gesellschaftlicher Wirklichkeit zu erkennen und im Hinblick auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren. • sind die Studierenden kompetent, in Kommunikation und Zusammenarbeit geschlechtersensibel zu verhalten und sind in der Lage, an Geschlecht und andere Differenzierungen anknüpfende Benachteiligungen und Privilegierungen zu erkennen und kritisch zu diskutieren.

Lehrinhalte

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls • können die Studierenden die wichtigsten handlungstheoretischen und ethischen Ansätze beschreiben, ihre Methoden darstellen, die unterschiedlichen Positionen kritisch rekonstruieren und einander gegenüberstellen. • sind die Studierenden in der Lage zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit klassischen Positionen und Texten der Handlungsphilosophie und Ethik. • verfügen die Studierenden über grundlegende Kenntnisse der unterschiedlichen Modelle der Normenbegründung und praktischer Rationalität. • sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz von Geschlechterdifferenzen für die Strukturierung gesellschaftlicher Wirklichkeit zu erörtern und im Hinblick auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren. • sind die Studierenden fähig, Fragen der Orientierung in der wissenschaftlich-technischen Lebenswelt zu einzuordnen und zu reflektieren. • haben die Studierenden auf der Grundlage dieser Kenntnisse die Fertigkeit entwickelt, das Verhältnis von deskriptiven und normativen Komponenten sowie von Handlungsbeschreibungen und Handlungsbegründungen zu bestimmen. • beherrschen die Studierenden das grundbegriffliche Instrumentarium der Handlungstheorie und der Ethik und können es selbständig argumentativ einsetzen, d.h. auf moralische bzw. ethische Probleme anwenden. • verfügen die Studierenden über die Fähigkeit zur Analyse und normativ-reflektierten Lösung bestimmter moralischer Entscheidungssituationen. • können die Studierenden in Referaten und Gesprächen philosophische Positionen und Texte systematisch analysieren die argumentative Struktur rekonstruieren und die für die Diskussion relevanten Punkte klar, verständlich und anschaulich vermitteln. • sind die Studierenden fähig, im Rahmen schriftlicher Arbeiten philosophische Problemstellungen selbständig zu erläutern, Positionen kritisch zu erörtern und ansatzweise den Forschungsstand zu einem Thema zu präsentieren. • beachten die Studierenden formale Standards und schreiben klar verständlich, argumentativ und methodisch reflektiert. • können die Studierenden Forschungsliteratur eigenständig und gezielt recherchieren. • sind die Studierenden in der auf der Basis hochentwickelter Argumentationskompetenz zwischen moralisch-ethisch konfligierenden Positionen zu vermitteln und Lösungsvorschläge in eigener Verantwortung zumindest in einzelnen Bereichen zu erarbeiten. • können die Studierenden eigene Thesen in Referaten, im Seminargespräch und in Diskussionen verständlich präsentieren, nachvollziehbar begründen und verteidigen. • sind die Studierenden in der Lage, schriftliche Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch zu vereinbarten Fragestellungen selbständig zu planen, zu strukturieren und zu verfassen. • sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz der Geschlechterdifferenz für die Strukturierung gesellschaftlicher Wirklichkeit zu erkennen und im Hinblick auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren. • sind die Studierenden kompetent, in Kommunikation und Zusammenarbeit geschlechtersensibel zu verhalten und sind in der Lage, an Geschlecht und andere Differenzierungen anknüpfende Benachteiligungen und Privilegierungen zu erkennen und kritisch zu diskutieren.

Modulbestandteile

Wahlplicht:

Aus den folgenden Veranstaltungen muss/müssen 2 Veranstaltung(en) abgeschlossen werden.

Lehrveranstaltungen Art Nummer Turnus Sprache SWS
Handlungsphilosophie und Ethik VL WS Deutsch 2
Handlungsphilosophie und Ethik SEM SS Deutsch 2

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Handlungsphilosophie und Ethik (VL):

Aufwandbeschreibung Multiplikator Stunden Gesamt
Portfolioprüfung 1.0 30.0h 30.0h
Präsenzzeit 15.0 2.0h 30.0h
Vor- und Nachbereitung 15.0 2.0h 30.0h
90.0h(~3 LP)

Handlungsphilosophie und Ethik (SEM):

Aufwandbeschreibung Multiplikator Stunden Gesamt
Portfolioprüfung 1.0 30.0h 30.0h
Präsenzzeit 15.0 2.0h 30.0h
Vor- und Nachbereitung 15.0 2.0h 30.0h
90.0h(~3 LP)
Der Aufwand des Moduls summiert sich zu 180.0 Stunden. Damit umfasst das Modul 6 Leistungspunkte.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung, Seminare Nähere Beschreibung siehe AllgStuPO § 35

Voraussetzungen für die Teilnahme / Prüfung

Wünschenswerte Voraussetzungen für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen:

keine

Verpflichtende Voraussetzungen für die Modulprüfungsanmeldung:

Keine Angabe

Abschluss des Moduls

Benotung

benotet

Prüfungsform

Portfolioprüfung

Art der Portfolioprüfung

100 Punkte pro Element

Sprache

Deutsch

Prüfungselemente

Name Gewicht Kategorie Dauer/Umfang
kleine Leistung 1 flexibel 20 Minuten, 3- 5 Seiten
kleine Lesitung 1 flexibel 20 Minuten, 3-5 Seiten

Notenschlüssel

1.01.31.72.02.32.73.03.33.74.0
90.085.080.076.072.067.063.059.054.050.0

Prüfungsbeschreibung (Abschluss des Moduls)

Im Rahmen des Moduls sind zwei kleine Leistungen zu erbringen (3-5 Seiten Protokoll, 3-5 Thesenpapier, 20- minütiges Referat oder 15-minütige mündliche Rücksprache). Die Gewichtung ist 1 : 1. Mit jedem Prüfungselement können maximal 100 Punkte erzielt werden. Die erzielten Punkte werden mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert, addiert und durch die Summe der Gewichtungsfaktoren dividiert. Das Ergebnis weist die in der Modulprüfung erreichte Gesamtpunktezahl aus. Die Benotung erfolgt nach dem gemeinsamen Notenschlüssel der Fakultät I: Ab Punkte Note 90 1,0 (sehr gut) 85 1,3 (sehr gut) 80 1,7 (gut) 76 2,0 (gut) 72 2,3 (gut) 67 2,7 (befriedigend) 63 3,0 (befriedigend) 59 3,3 (befriedigend) 54 3,7 (ausreichend) 50 4,0 (ausreichend) 0 5,0 (ungenügend) Für die Note 4,0 (ausreichend) muss die Gesamtpunktezahl mindestens 50 betragen.

Dauer des Moduls

Dieses Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

Maximale teilnehmende Personen

Dieses Modul ist nicht auf eine Anzahl Studierender begrenzt.

Anmeldeformalitäten

Die Anmeldung zur Modulprüfung erfolgt über das elektronische Anmeldesystem der TU Berlin.

Literaturhinweise, Skripte

Skript in Papierform

Verfügbarkeit:  nicht verfügbar

Skript in elektronischer Form

Verfügbarkeit:  nicht verfügbar

Literatur

Empfohlene Literatur
Keine empfohlene Literatur angegeben.

Zugeordnete Studiengänge

Dieses Modul findet in keinem Studiengang Verwendung.

Studierende anderer Studiengänge können dieses Modul ohne Kapazitätsprüfung belegen.

Modulanagebot für den Wahlbereich der Ingenieur,- Natur- und Planungswissenschaften

Sonstiges

Keine Angabe